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gebrauchte Erdbohrer (Werkzeug)

Übersicht

Erdbohrer sind rotierende Anbaugeräte für Bagger, Radlader und Kettenlader zum Bohren von Pfostenlöchern, Fundamenten, Baumpflanzungen und Verankerungen. Sie bestehen aus Antriebskopf, Getriebe und austauschbarer Spiralbohrwelle in verschiedenen Durchmessern und Längen. Es gibt hydraulische oder mechanische Antriebe, Pilotbohrer und unterschiedliche Schneidzähne für verschiedene Bodenarten, wodurch sie schnelle und gleichmäßige Bohrarbeiten auf Baustellen und im Landschaftsbau ermöglichen.

FAQ (HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN)

Wie prüfe ich, ob ein Erdbohrer zu meinem Kettenlader passt?

Vergleichen Sie Hydraulikfluss und -druck, Tragfähigkeit und Kupplungstyp Ihres Laders mit den Anforderungen des Bohrers. Stimmen Sie Antriebsanforderungen (Flow/psi) ab und nutzen Sie die passende Adapterplatte oder Schnellwechselaufnahme.

Welchen Durchmesser und welche Länge sollte ich für Pfosten und Fundamente wählen?

Der Durchmesser richtet sich nach Pfosten- oder Pfahlgröße und lokalen Vorschriften; gängige Bereiche sind 100–900 mm. Wählen Sie die Bohrlänge so, dass die erforderliche Tiefe in einem Durchgang erreicht wird oder planen Sie Verlängerungen ein; harte Böden benötigen eventuell Pilotbohrer oder spezielle Zähne.

Was muss ich beim Versand eines Bohrers beachten?

Bohrer sind schwer und lang; Hersteller versenden oft Getriebe und Welle getrennt. Holen Sie Frachtangebote ein, sichern oder verpacken Sie die Welle, beachten Sie Längenbegrenzungen im Straßenverkehr und organisieren Sie Entladehilfen. Versichern Sie die Lieferung.

Welche Wartung hält den Bohrer zuverlässig?

Fetten Sie Getriebe und Schwenkverbindungen gemäß Herstellerangaben, prüfen und wechseln Sie Zähne und Schneidkanten, kontrollieren Sie Dichtungen und Schläuche und ziehen Sie Befestigungen nach. Überwachen Sie Ölstand und -zustand im Getriebe.

Welche Verschleißteile sollte ich vorrätig haben?

Halten Sie Pilotbohrer, austauschbare Zähne/Klingen, Bruchbolzen, Dichtungen, Lager und Getriebeöl bereit. So reduzieren Sie Ausfallzeiten bei wiederholten Bohrarbeiten.